Update 09-02-2026:
Bei Urlaub auf Pfoten können wir unseren Kundinnen und Kunden zum Jahreswechsel wieder passende Angebote vorstellen. Diese Ferienhäuser befinden sich in Ferienparks, in denen das Entzünden von Feuerwerk innerhalb der Parkanlagen untersagt ist. In der Vergangenheit haben wir mit diesen Parks überwiegend gute Erfahrungen gemacht und in den letzten Jahren keine Beschwerden erhalten.
Bitte beachten Sie jedoch, dass alle Angaben ohne Gewähr erfolgen. Außerhalb der Ferienparks kann weiterhin Feuerwerk gezündet werden.
Ein Jahreswechsel ohne Feuerwerk, fernab von Lärm und Hektik, ist für viele Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer ein großer Wunsch. Gerade Hunde leiden häufig unter dem lauten Knallen, weshalb ruhige Rückzugsorte zu Silvester besonders gefragt sind. Über viele Jahre hinweg konnten wir bei Urlaub auf Pfoten sehr gute Erfahrungen mit sogenannten feuerwerksfreien Ferienparks sammeln und diese Unterkünfte mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
Ein paar Tage in der Natur, Zeit zum Entspannen und ein Jahreswechsel ohne Knallerei: Mensch und Hund verbringen in diesen feuerwerkfreien Ferienunterkünften eine erholsame Auszeit, fernab vom Stress der Silvesternacht. Die bestehenden Feuerwerksverbote innerhalb der Ferienparks sorgen für Sicherheit und Planbarkeit.
Ein Urlaub in Holland zum Jahreswechsel ist ideal für Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer, die Silvester ohne Feuerwerk verbringen möchten. In ausgewählten feuerwerksfreien Ferienparks in den Niederlanden ist das Böllern bereits seit vielen Jahren verboten. Ergänzend dazu gilt in den Niederlanden ab 2026/2027 ein landesweites Feuerwerksverbot für Konsumenten. Die hundefreundlichen Ferienparks bieten ideale Voraussetzungen für einen stressfreien Silvesterurlaub mit Hund. Hier verbringen Sie einen knallfreien Jahreswechsel mit Ihrem Hund.
Zum AngebotBöllerfrei genießen und den Hund unbeschwert im eigenen Garten spielen lassen: Ein Ferienhaus mit gut eingezäuntem Grundstück bietet zum Jahreswechsel maximale Entspannung für Mensch und Tier. Gerade an Silvester schätzen viele Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer die zusätzliche Sicherheit und Ruhe, die ein umzäunter Garten bietet.
In den Niederlanden finden Sie auch in böllerfreien Ferienparks eine Auswahl an hundefreundlichen Ferienhäusern mit eingezäuntem Garten. So kann Ihr Hund sich frei bewegen, während Sie den Jahreswechsel entspannt und ohne Knallerei genießen: perfekte Bedingungen für einen stressfreien Silvesterurlaub mit Hund.
Zum AngebotDoppelt genießen: Buchen Sie ein Ferienhaus in einem böllerfreien Ferienpark am Meer und verbringen Sie den Jahreswechsel an der niederländischen Küste. Diese Ferienhäuser liegen in unmittelbarer Nähe zum Meer und bieten zum Jahreswechsel wohltuende Ruhe und Entspannung, ganz ohne Knallerei.
Gerade im Winter sind die Strände in Holland besonders reizvoll: Hunde dürfen vielerorts frei und ohne Leine über den Strand toben, während ausgedehnte Spaziergänge entlang der Küste alle Sorgen vergessen lassen. So genießen Sie in einem Ferienhaus am Meer in Holland Silvester gleich doppelt: kein Feuerwerk, dafür jede Menge Entspannung!
Zum AngebotWir wünschen allen Hundebesitzerinnen und Hundebesitzern sowie ihren vierbeinigen Begleitern einen möglichst ruhigen, entspannten und stressfreien Jahreswechsel.
Nicht in allen Ländern ist privates Feuerwerk fester Bestandteil des Jahreswechsels. In vielen Regionen stehen ruhige, gemeinschaftliche oder kulturelle Rituale im Vordergrund, die ganz ohne Knallerei auskommen oder diese stark in den Hintergrund rücken.
Die Niederlande gelten in Europa als ein Beispiel für einen strukturellen Wandel im Umgang mit privatem Feuerwerk. Nach jahrelangen Diskussionen hat das niederländische Parlament ein bundesweites Verbot privater Feuerwerkskörper beschlossen, das ab dem Jahreswechsel 2026/2027 gelten soll. Damit dürfen private Personen keine klassischen Feuerwerkskörper mehr kaufen oder abbrennen; nur noch professionelle Pyrotechnik mit entsprechender Genehmigung bleibt möglich. Dieser Schritt dient unter anderem dazu, Lärm, Verletzungen sowie Belastungen für Menschen und Tiere zu reduzieren und wird von Tierschützern und Sicherheitsexperten als wegweisend angesehen.
In Frankreich wird der Jahreswechsel traditionell im kleinen Kreis, in Restaurants oder auf öffentlichen Plätzen gefeiert. Private Feuerwerke spielen kaum eine Rolle und sind in vielen Städten verboten. Stattdessen gibt es Lichtinstallationen, Musikveranstaltungen oder offizielle Feuerwerke, die zeitlich begrenzt und zentral organisiert sind.
Auch in Italien ist privates Feuerwerk regional unterschiedlich geregelt und vielerorts eingeschränkt. Viele Italienerinnen und Italiener feiern Silvester traditionell zu Hause mit Familie oder Freunden. Zahlreiche Städte verhängen an Silvester Feuerwerksverbote und setzen auf öffentliche Veranstaltungen. Besonders in ländlichen Regionen verläuft der Jahreswechsel oft deutlich ruhiger als in Großstädten, auch wenn eine vollständige Feuerwerksfreiheit nicht garantiert werden kann.
In Dänemark hat Silvester eine besondere Tradition. Der Jahreswechsel wird meist im privaten Kreis mit Familie oder Freunden gefeiert. Ein klassisches Ritual ist das gemeinsame Abendessen, gefolgt vom Anstoßen um Mitternacht – häufig begleitet vom traditionellen „Sprung von einem Stuhl“ ins neue Jahr. Privates Feuerwerk ist in Dänemark grundsätzlich erlaubt, zeitlich jedoch klar begrenzt. Trotz der Regeln gehört Feuerwerk in Dänemark für viele Menschen traditionell zum Jahreswechsel dazu. Allerdings wird es häufig konzentrierter und zeitlich begrenzter gezündet als in anderen Ländern. Für Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer kann Dänemark – insbesondere außerhalb der Ballungsräume – eine gute Option für Silvester sein.
In Spanien ist das Essen von zwölf Weintrauben zu Mitternacht die wichtigste Silvestertradition. Viele Familien feiern zu Hause oder auf zentralen Plätzen. Privates Feuerwerk ist regional unterschiedlich geregelt, spielt jedoch im Vergleich zu anderen Ländern eine untergeordnete Rolle.
Diese Beispiele zeigen, dass ein Jahreswechsel auch ohne lautes und unkontrolliertes Feuerwerk möglich ist. Für Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer können Länder mit solchen Traditionen oder klar geregelten Feierformen eine deutlich stressärmere Alternative darstellen – auch wenn eine vollständige Geräuschfreiheit nie garantiert werden kann.
Hunde mit Geräuschangst benötigen zum Jahreswechsel vor allem Sicherheit, Ruhe und vertraute Strukturen. Wichtig ist es, den Hund nicht alleine zu lassen, hektisches Verhalten zu vermeiden und ihm einen geschützten Rückzugsort zu bieten. Ein möglichst ruhiger Aufenthaltsort, feste Tagesabläufe sowie die Nähe vertrauter Bezugspersonen helfen vielen Hunden, den Stress besser zu bewältigen.
Eine Gewöhnung an Feuerwerksgeräusche ist nur langfristig und mit viel Geduld möglich. Unterstützend können gezielte Geräuschtrainings sein, bei denen Knallgeräusche sehr leise abgespielt und langsam gesteigert werden. Wichtig ist, dass der Hund dabei entspannt bleibt und positive Erfahrungen macht, etwa durch Futterbelohnungen oder ruhige Beschäftigung. Bei stark ausgeprägter Angst empfiehlt sich die Begleitung durch eine Hundetrainerin, einen Hundetrainer oder eine verhaltenstherapeutisch geschulte Tierärztin bzw. einen Tierarzt.
Um den Hund zu beruhigen, sollten laute Geräusche möglichst abgeschirmt werden, etwa durch geschlossene Fenster, Rollläden oder leise Hintergrundgeräusche wie Musik oder Fernseher. Viele Hunde profitieren von bekannten Decken, Körbchen oder Spielzeugen. In Absprache mit der Tierarztpraxis können auch natürliche Beruhigungsmittel oder – in schweren Fällen – medikamentöse Unterstützung in Betracht gezogen werden.
Ein entspannter Jahreswechsel gelingt am besten fernab von städtischen Gebieten und bekannten Feuerwerks-Hotspots. Ruhige Ferienunterkünfte in ländlicher Lage, Spaziergänge zu früheren Tageszeiten und ein gemütlicher Abend in vertrauter Umgebung tragen dazu bei, Stress zu reduzieren. Auch wenn eine vollständige Feuerwerksfreiheit nicht garantiert werden kann, sind abgelegene Regionen oft deutlich ruhiger als Wohngebiete oder Innenstädte.